Youtube ist ein wichtiger Bestandteil des Werbenetzwerks von Google. Als Werbetreibender kann Youtube aber auch ein hoher Kostenfaktor sein, wenn man zu viele unrelevante Klicks darüber generiert und teuer einkauft. Es ist demnach eindeutig empfehlenswert, bestimmte Placements auf Youtube von der Bewerbung auszuschließen. Worauf man hier achten sollte, hat Mike Fleming auf granularmarketing.com zusammengefasst.

Den vollständigen Beitrag findet man hier: Youtube Ad Placement Types. Im Detail geht der Autor auf folgende Fälle ein, die man beachten sollte.

  1. Apps: Wenn man eine Webseite beim Targeting auswählt, wird die Videoanzeige möglicherweise auch innerhalb der App angezeigt, die zu dieser Seite gehört
  2. Channels & Videos mit Inhalten für Kinder: Auch hier lohnt sich selten das gezielte Bewerben von Videos, da es sich um eine Zielgruppe ohne Kaufabsicht handelt.
  3. Sensibler oder unangemessener Inhalt: Auch bei diesen Inhalten sollte man vorsichtig sein und eher einen Ausschluß definieren für die eigenen Videoanzeigen.
  4. Musik: Viele Nutzer verwenden Youtube um Musik zu hören. Channels auf Youtube mit dem Fokus auf Musik können daher ebenfalls ausgeschlossen werden.
  5. Unglückliche Ereignisse: Ähnlich wie bei sensiblen Inhalten sollte man hierbei auf eine Bewerbung verzichten, um unrelevante Klicks zu vermeiden.

Wie man im Einzelfall die Placements ausschließt, wird in dem Beitrag genau beschrieben!