Der tatsächliche Klickpreis (CPC, Cost-per-Click) ist der Betrag, den ein Werbetreibender für einen Klick auf eine Anzeige oder einen Banner zahlen muss. Im Regelfall ist der tatsächliche CPC niedriger als das maximale Klickpreisgebot, das der Werbetreibende festlegt.

Wie wird der Tatsächlicher Klickpreis berechnet?

Bei Google Adwords findet bei jeder Suchanfrage eine Auktion um die Platzierung der Anzeigen statt. Je besser der Anzeigenrang einer Anzeige ist, um so höher ist die eigene Position in den Suchergebnissen. Der Anzeigenrang wird durch die Qualität der Anzeige bestimmt und durch das maximale Gebot, das der Werbende für einen Klick zahlen möchte. Durch den Anzeigenrang der Werbetreibenden wird ermittelt, ob und an welcher Position die Anzeige ausgeliefert wird. Sie zahlen als tatsächlichen Klickpreis so viel, wie tatsächlich erforderlich ist, um die Anzeigenposition beizubehalten.

Google definiert im Suchnetzwerk sog. Grenzwerte, die für die Platzierung oberhalb der Suchergebnisse oder für Platzierungen auf der ersten Seite erforderlich sind. Dadurch soll sichergestellt werden, dass eine konsistene Nutzerfahrung in der Suche sichergestellt wird. Zu beachten ist, dass der tatsächliche CPC in besonderen Fällen auch über dem maximalen CPC liegen, wenn man z.B einen auto-optimierten CPC aktiviert oder eine Gebotsanpassung festgelegt hat.